Wandern und Schreiben

wandergruppe im wald

Wandern beflügelt das Geschäft

Wer wandert, räumt nicht nur seinen Kopf auf, sondern gewinnt auch einen besonderen Bezug zu seinen Mitwanderern. Das gemeinsam Erlebnis verbindet und schafft Vertrauen – eine sehr wichtige Voraussetzung, um gut miteinander arbeiten zu können. Das hat so manches Unternehmen schon erkannt und schickt seine Mitarbeiter zu Wandermeetings. Wir halten das natürlich für eine super

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Der Mensch muss essen, vor allem unterwegs!

Wer zu einem Wandertag aufbricht, packt in seinen Rucksack (hoffentlich!) nicht nur Wasserflasche, Regenjacke und Blasenpflaster, sondern auch Essbares. Schließlich ist Stärkung unterwegs wichtig und das Speisen im Freien ein extra Lustgewinn. Was die Mitwanderer in den Pausen dann so aus ihren Rucksäcken zutage befördern, lässt auf sehr unterschiedliche Geschmäcker und Energiebedarfe schließen: Neulich packte

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Das Bergische Land – Wasser, Wald und sanfte Hügel

Als wir uns im März 2013 für unsere Ausbildung zu zertifizierten Leiterinnen von persönlichkeitsbildenden Schreibwerkstätten am Fritz-Perls-Institut in Hückeswagen anmeldeten, mussten wir erst einmal recherchieren: Hückeswagen – das hatten wir noch nie gehört, wo liegt denn das? Aha, irgendwo hinter Wuppertal und Remscheid auf dem Land. Direkt an einer großen Talsperre. Keine von uns kannte

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Warum Schreiben hilft – so funktioniert „unsere“ Methode in Schreibwerkstätten

Botschaften von mir, über mich, an mich Seit Längerem wollen wir im Wanderbrief auch Interviews präsentieren – mit Personen, die über unsere Themen viel zu sagen haben. Den Anfang macht Alexander Wilhelm. Er ist Dipl.-Pädagoge und arbeitet in den Bereichen Sprach- und Psychotherapie in eigener Praxis in Dortmund. Seit mehr als 20 Jahren ist die

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So war’s: wandern und schreiben in Buckow

Sehr selten gibt es sie – Texte, die man am liebsten mit dem Wort „Seufz“ beginnen würde. Das hier ist so ein Text. Also: Seufz. Buckow ist einfach toll. Der Ort an sich mit seinen schönen alten Häusern, seiner überschaubaren Gemütlichkeit und Ruhe. Der kleine Bioladen am Marktplatz, in dem wir köstlichen Kuchen und Quiche

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Einen Anfang finden: Schreibe einfach einen richtig schlechten Text!

„Ich würde so gerne mehr für mich schreiben, aber ich finde einfach den Anfang nicht!“ – das höre ich oft von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern meiner Schreibwanderungen oder des #stadtschreibens. Und kenne das Problem selbst auch, sowohl beim privaten als auch beim beruflichen Schreiben. Was vielen Menschen Angst vorm leeren Blatt einjagt, sind meistens zwei

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Und gewonnen hat …

„Wanderbrief“ – so heißt unser monatlicher Newsletter, und alle, die ihn seit 27. Mai neu abonniert haben, nahmen an der Verlosung einer hochwertigen DIN-A5-Schreibkladde von Whitelines teil. Gestern endete die Verlosung und heute schrieben wir – ganz altmodisch! – die Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf kleine Zettel. 14 waren es, der Arbeitsaufwand also überschaubar.

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Schreiben schult die Achtsamkeit

Menschen schreiben, um sich selbst auszudrücken. Seit Tausenden von Jahren. Ob als jugendliche Tagebuchschreiber, in Krisen- wie in glücklichen Zeiten, als spät Berufene oder routinierte Aufzeichner, quer durch alle Kulturen: Sie schreiben, um ihren Emotionen Worte zu verleihen, um ihre Gedanken zu sortieren, Sorgen loszuwerden, Spannungen aufzulösen, um sich zu erinnern, um Klarheit zu gewinnen

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