Sibylle

Schnipsel der Woche (KW 9, 2015)

Diesmal ganz kurz und bündig: Das Zitat der Woche stammt aus dem im vergangenen Jahr erschienenen Roman Pfaueninsel, der auch auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand (bekommen hat den Preis dann ein anderes Buch, Lutz Seilers Hiddensee-Wende-Roman Kruso). Rezensionen zur Pfaueninsel gibt es reichlich, deswegen verzichte ich hier auf eine Nacherzählung. Mehr lesen? […]

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Schnipsel der Woche (KW 8, 2015)

Edith Sitwell (*1887; † 1964), die englische Aristokratin mit dem scharfen, schönen Profil – berühmt ist ihr fotografisches Porträt von Cecil Beaton – ist heute vor allem als Exzentrikerin bekannt, die auch noch im Alter den ganz großen Auftritt hinkriegte. Mit Turban, Brokatgewändern und Unmengen von Schmuck. Eigentlich ist sie aber Lyrikerin, und eine ziemlich

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Schnipsel der Woche (KW 7, 2015)

Tja, unserem Schnipsel der zweiten Februarwoche ist wohl nicht mehr viel hinzuzufügen: Wer schreibt, lernt etwas über sich selbst. Dazu trägt das, was man während des Schreibens denkt, fühlt, wahrnimmt, mindestens ebenso viel bei wie der Inhalt des Geschriebenen. Das können Sie erleben, wenn Sie für sich alleine schreiben, aber natürlich auch in unseren Workshops.

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Die wandern und schreiben-Linklese (Februar 2015)

In unregelmäßigen Abständen versorgen wir Dich mit Links rund um unsere Themen Wandern, Schreiben, Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung. Gute Neuigkeiten für Fontane-Fans: Die gesamten Bestände des Fontane-Archivs Potsdam sind digitalisiert und sollen künftig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, wie die Süddeutsche Zeitung vermeldet. Tausende persönliche Schreiben und Dokumente des Autoren-Superstars – er ließ sogar Autogrammkarten für

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Schnipsel der Woche (KW 6, 2015)

Wenn wir tatsächlich tun, was wir (wirklich, wirklich) wollen, können wir viel erreichen. Doch leider – und da hat der frauenfeindliche Griesgram Recht – können wir unser Wollen nicht herbeizwingen oder wissentlich auf ein bestimmtes Ziel richten. Um so wichtiger ist es, zu wissen, was man tatsächlich will. Selbstexploratives Schreiben ist ein Weg, dies herauszufinden.

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Schnipsel der Woche (KW 3, 2015)

Dass ein Teil von wandern und schreiben ein Philosophiestudium absolviert hat, können wir nicht immer verhehlen. Aber keine Angst – zu verstiegen wirds bei uns nie (hoffentlich!). Unser Wochenschnipsel der dritten Kalenderwoche bedient sich bei Epiktet, der von etwa 50 – 138 gelebt hat. Auch wenn die erschreckte Gestalt auf dem Wochenschnipselfoto Anderes suggeriert: was

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Schnipsel der Woche (KW 2, 1015)

Wenn es einen Schriftsteller gibt, auf den die wandern und schreiben-Unterzeile „Schreibwanderungen. Auf den Spuren des Selbst“ haargenau zutrifft, dann ist es wohl Karl Philipp Moritz (* 15. September 1756 in Hameln; † 26. Juni 1793 in Berlin). Er kam aus unerträglichen, von Lieblosigkeit, religiös motivierter Strenge und Enge und Entbehrungen geprägten Verhältnissen. Förderer ermöglichten

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Schnipsel der Woche (KW 1, 2015)

Der erste Wochenschnipsel des Jahres ist ein Zitat des Medientheoretikers und Kommunikationsphilosophen Vilém Flusser. Es erinnert mich daran, wie notwendig es tatsächlich ist, auszusprechen und aufzuschreiben, wie es einem geht, was man sich anders wünscht, wo man hinmöchte. Indem man sie formuliert, lassen sich Ängste, Berfürchtungen, unangenehme Erinnerungen fassen (und mit zunehmend mehr Distanz betrachten),

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Schnipsel der Woche (KW 52)

Unser letzter Wochenschnipsel im Jahr 2014 ist ein Zitat vom dänischen Philosophen-Essayisten Søren Kierkegaard, der von 1813 – 1855 in Kopenhagen lebte. Die Stadt war damals noch ziemlich klein und eng und Kierkegaard hat ihre Mauern kaum je verlassen. Des Religionsphilosophen Leben war, wie Wikipedia lakonisch anmerkt, „arm an äußeren Ereignissen, doch reich an inneren Konflikten“.

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